Bäder / Sanitäre Haustechnik

            

Bei der Planung eines Wohlfühlbades sind der Phantasie keine Grenze gesetzt. Mit gutem Design, ein wenig High-Tech und allen denkbaren Anwendungen von Wasser, Dampf, Licht und Aromen verwandeln sich häusliche Bäder von funktionalen Nasszellen in ganz private Wellness-Tempel.

Eine Badekultur, die alle Sinne anspricht, wie sie im Orient oder in Japan in allen Bevölkerungsschichten von je her zelebriert wird, hält in unsere Badezimmer erst allmählich Einzug.

Bis heute misst in Altbauten manche „Nasszelle“ kaum mehr als dreieinhalb Quadratmeter.
Allenfalls in schönen Hotels konnte man in üppigen Badezimmern schwelgen.

So groß und luxuriös wie im Fünf-Sterne-Hotel muss ein Bad mit etwas Wellness-Qualität nicht sein. Wo Platz ist für eine Badewanne, kann auch eine mit Sprudel- und Massagedüsen einbaut werden – nichts anderes ist ein Whirlpool.

Und wer in einem kleinen Bad auf die Wanne verzichten muss, erlaubt sich stattdessen eine Duschsäule mit Wellness-Ausstattung. Ein solches Duschpaneel kann sogar in die bestehende Duschkabine eingebaut werden. Ideal für die Mietwohnung.

Wer jedoch neu baut, kann dem Bad schon bei der Planung mehr Raum und gebührende Beachtung schenken.

Und bei der Modernisierung eines Hauses oder einer Wohnung lohnt es sich darüber nachzudenken, ob ein „Otto-Normalbad“ nicht um die angrenzende Abstellkammer oder das ehemalige Kinderzimmer erweitert und zu einem Wohlfühlbad umgebaut wird.

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